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Bruststraffung mit Implantat - ja oder nein?

Bruststraffung mit Implantat - ja oder nein?
Frauen, die unter einem geringen Brustvolumen und einer erschlafften Brust leiden, wünschen sich neben einem alleinigen Volumenaufbau häufig auch eine zusätzliche Straffung der Brust. Wie kompliziert ist dieser Eingriff? Wir haben Herrn Dr. Giebel aus Karlsbad gefragt.

 

Herr Dr. Giebel, immer häufiger wird die Bruststraffung mit einer zusätzlichen Vergrößerung mittels Implantate kombiniert. Kann dies im Rahmen einer Op erfolgen und wie verläuft der Schnitt bei der Bruststraffung mit Implantateinbringung?

Im Zuge der laufenden Verbesserung der Operationstechniken wird die Bruststraffung in den letzten Jahren immer häufiger mit einer Implantateinbringung kombiniert. Gestrafft werden dann vor allem sehr erschlaffte Brüste mit überschüssigem Hautgewebe und einer sichtbar abgesunkenen Brustwarze. Bei der sog. Augmentationsmastopexie sollte immer genau abgewogen werden, ob die zusätzliche Straffung - die mit weiteren Narben verbunden ist - auch notwendig, bzw. das Problem nicht durch ein sorgfältig ausgewähltes Implantat zu lösen ist. Eine jede Straffung führt nämlich zu Narben (rund um die Brustwarze oder öfter noch von der Brustwarze vertikal bis in die Unterbrustfalte), und somit einer erhöhten Gefahr einer Wundheilungsstörung. Die Erfolgsqoute der Op hängt hierbei maßgeblich von der Erfahrung des Plastischen Chirurgen und der Anzahl der durchgeführten Op`s ab. Der Operateur sollte im Rahmen eines umfassenden und verständlichen Aufklärungsgespräches die optimale operative Methode vorschlagen.

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